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Als serviceorientiertes Unternehmen sind wir immer in Bewegung und stehen in engem Kontakt zu unseren Kunden und Lieferanten. Hier erfahren Sie alles Neue und Interessante rund um die CNC-Bearbeitung mit HAAS-Maschinen und unserem Liefer- und Serviceprogramm.

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Spende an die Clowndoktoren

Weihnachtsstimmung mal anders. Die Katzenmeier Maschinen Service GmbH verzeichtet dieses Jahr auf Kundenpräsente

und spendet für die Clowndoktoren e.V., um Menschen das Lachen zurückzugeben, die ansonsten nicht unbedingt viel zu lachen haben.

Die Clowndoktoren sind ein Verein von Menschen, die Visite bei kranken Kindern und älteren Menschen in Krankenhäusern und Pflegeheimen machen, um diesen Personen mit Lachen und guter Laune den Heilungprozess zu unterstützen oder einfach nur ein Stück Lebensqualität zurückzugeben.

Spende an die Clowndoktoren

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Drei starke Partner für Ihren Erfolg

Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Zeit der Globalisierung und der Nutzung gemeinsamer Ressourcen haben auch wir uns entschieden, unsere Stärken zu bündeln und gemeinsam ein noch stärkerer und kompetenterer Ansprechpartner für Sie zu sein. Ab dem 01.06.2011 wird die Firma Brück Werkzeugmaschinen Ihren Fokus auf Ihre Stärken und Ihre Kernkompetenz richten, den Verkauf von HAAS Werkzeugmaschinen in den Postleitzahlen 74xxx und 97xxx.

vollständiges Anschreiben (PDF - 159 kB)

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Seit dem 01.07.11 sind wir jetzt auch für den Raum Nord-Baden-Württemberg Vertragshändler der Firma HAAS Automation Inc.

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HTEC 2010: Stabiles Wachstum, soziale Medien, Unterstützung durch
die Europäische Kommission

Zaventem (Belgien), 14. Januar 2011: Das innovative und bahnbrechende HTECProgramm (Haas Technical Education Centre) von Haas Automation ist trotz umfassender Kürzungen in den öffentlichen Ausgaben in Europa weiter auf Wachstumskurs.

„Wir hatten ein weiteres sehr positives Jahr“, meint Bert Maes, HTEC-Koordinator von Haas Automation Europe. „2010 haben wir mit 10 neuen, voll ausgestatteten HTECZentren abgeschlossen, was die HTEC-Gesamtzahl in Europa auf 45 erhöht. Zwar hat sich das Wachstum im Vergleich zu 2009 verlangsamt”, ergänzt er, „doch angesichts der Wirtschaftsprobleme der vergangenen 18 Monate können wir mit dem Erreichten nicht zufriedener sein. Die Aussichten für 2011 sind gut.“ ...

vollständige Pressemitteilung (PDF - 146 kB)

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Es läuft rund bei Infiltec ! - CHICK Adaption an CNC Achse reduziert Kosten um 70% !

Die Infiltec GmbH aus Speyer plant, entwickelt und fertigt innovative Filtergehäuse, Filterelemente und Gasgeneratoren. Die Schwerpunkte liegen in der Belüftung sensibler Komponenten der Automobilindustrie, der Filtration von Analysengase und Druckluft sowie industriellen Flüssigkeiten.

Im Zusammenspiel mit dem Hause Bautz konnte auf einer Haas VF 2 mit einer Adaption eines CHICK Spannturms an einen Haas HRT 210 CNC-Rundschalttisch eine besondere Anwendung des Kunden optimal realisiert werden. Dabei wurden sowohl Bearbeitungszeit, Verfahrwege, Werkzeugwechsel als auch Herstellkosten signifikant reduziert.

Anwenderbericht (PDF - 965 kB)

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Fräszentren von Jobs jetzt bei uns

Wir haben unser Programm erweitert und sind Partner der Firma Jobs, einem italienischen Hersteller von Fräszentren für die Bearbeitung mittlerer und großer Werkstücke im 3- und 5-Achs Bereich.

mehr Infos

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Hoher Besuch bei Katzenmeier Maschinenservice GmbH

HAAS stellte wieder einmal unter Beweis, daß das Interesse der Führungsebene an allen HAAS-Vertretungen keine leere Marketingfloskel ist. Auf Ihrem Weg zur EMO nach Mailand machten Gene Haas ( Owner of HAAS, rechts) und Peter Hall ( Managing Direktor HAAS Europe, links ) einen Abstecher nach Bickenbach und besuchten unserer Factory Outlet. KMS-Geschäftsführer Bernd Katzenmeier (Mitte) war sehr erfreut über die Möglichkeit des direkten kommunikativen Austauschs und die Gelegenheit das bisher Erreichte zeigen zu können.

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Kreativ, innovativ, kompromisslos

Die badische Technop GmbH fertigt Fahrzeuge nach Entwürfen von Luigi Colani auf HAAS Maschinen von Katzenmeier Maschinen-Service.

Industriedesign ist nicht, was es einmal war. Seinerzeit waren Designer radikale Vordenker mit der Mission, unseren Alltag – ob Arbeit, Freizeit oder Fortbewegung – umzugestalten. Doch in unserer postmodernen Welt haben Unternehmen das Vermarktungspotenzial von Designideen erkannt. Ob Kraftwagen, Flugzeug oder Waschmaschine: Kaum ein neues Produktkonzept kommt noch an einem CADProgramm vorbei. Und die Folge? Nur allzu oft gestalterische Eintönigkeit. So beklagen etwa Automobilenthusiasten die optische Angleichung zwischen den Marken. Wo einst eine schillernde Artenvielfalt herrschte, sieht man heute vorwiegend Variationen ein und derselben Spezies.
Doch auch der ein oder andere Industriedesigner der alten Schule ist noch am Werk, so etwa Luigi Colani, die mittlerweile 80‐jährige Designlegende aus Deutschland. Mit den Worten seines britischen Kollegen Ross Lovegrove: „Colanis Platz als möglicherweise einflussreichster ‚Formvisionär‘ des Industriedesigns im zwanzigsten Jahrhundert ist gesichert. Er hat Träume kreiert, die unsere Wahrnehmung der räumlichen und technologischen Horizonte bis an den Rand der Stratosphäre ausdehnen. Als die Welt des Industriedesigns Sicherheit und Massenwirksamkeit durch Mäßigung suchte, sprengte er unbeeindruckt unsere Vorstellungskraft durch die Fusion aus Kunst und organischem Design. Seine zutiefst utopischen Verbindungen zwischen Mensch und Maschine verlieren nichts von ihrer Relevanz.“

Im badischen Plankstadt nahe Heidelberg liegt ein kleiner Familienbetrieb, der sich durch hochwertige Maschinenbau‐ und Lohnarbeiten im Bereich Metall‐ und Kunststoffverarbeitung auszeichnet. Daran allein wäre noch nichts Ungewöhnliches: Tausende ähnlicher Unternehmen prägen die deutsche Industrielandschaft. Doch hinter der eher unspektakulären Fassade realisiert ein Gespann aus Vater und Sohn Automobildesigns, die ihr Leben nicht an einem Konferenztisch, sondern als mitternächtliche Gedankenflüge begannen. Schöpfungen wie den Street‐Ray.
Als Luigi Colani im September 2004 die Idee zu seinem Kultwagen kam, hielt er sich nicht erst mit einem CAD‐Programm auf. Beherzt griff er zu Papier und Zeichenstift und faxte seine „Speed‐Ray“ getaufte Eingebung an Martin Preuss, Inhaber der besagten Technop GmbH. Ein Pflichtenheft gab es nicht – nur die klare Anweisung, den Entwurf eins zu eins umzusetzen. Obwohl sich die Männer erst einige Tage zuvor begegnet waren, war dies die Geburtsstunde einer dynamischen Partnerschaft. Preuss nahm die Herausforderung an – und damit begann eine beispiellose Erfolgsgeschichte.

Die Technop GmbH verfügt über einen vielfältigen Bestand an Haas CNC‐Maschinen, auf denen gewöhnlich Aluminium‐ und Edelstahlbauteile für den breit gefächerten Kundenstamm des Unternehmens gefertigt werden – von führenden deutschen Automobilherstellern zu hochspezialisierten Anbietern medizinischer Geräte. Ein zweites Unternehmen, die H&P Trading GmbH, gründete Martin Preuss gewissermaßen als kreative Spielwiese, zur Verwirklichung von Automobilträumen wie Colanis Street‐Ray.
Der Street‐Ray mag hinter der Massenwirkung eines Ferrari, der Spitzentechnik eines Porsche oder der reichen Tradition eines Morgan zurückbleiben, doch seine aerodynamischen Kotflügel und seine Front, die dem Bug eines Düsenjägers nachempfunden ist, wecken Erinnerungen an die futuristischen Konzeptwagen auf den Autosalons der 50er‐ und 60er‐Jahre. Mit der Hommage an das organische Design aus den Zeiten vor CAD und Windkanälen ist es freilich nicht getan: Als Resultat eines gestalterischen Höhenflugs ist der Kultwagen Ausdruck reiner, unverfälschter Freude an Form und Visionskraft.

„Der Street‐Ray ist etwas für alle, die sich von der Masse abheben möchten“, so Preuss.
„Gleichzeitig zieht er Käufer an, die schon immer ein Colani‐Design besitzen wollten. Er ist Kunstwerk und Verkehrsmittel in einem.“


Colanis Vorgabe, den Entwurf exakt umzusetzen, barg für H&P Trading so manche technische Herausforderung. Etliche Prototypen des Modells und Gussformen für die fließende, windschnittige Karosserie, die Colani mit leichter Hand skizziert hatte, wurden auf dem CNC‐Bearbeitungszentrum VF‐6 von Haas gefertigt. Auch zahlreiche weitere prismatische Bauteile für den Street‐Ray entstanden auf H&Ps umfangreichem Bestand an Haas CNC‐Maschinen.
„Wir entschieden uns für Haas CNC‐Werkzeugmaschinen, um unsere alternde taiwanesische Ausstattung zu ersetzen“, erläutert Preuss. „Mit Modellen unterschiedlicher Bauart und Größe decken wir die verschiedensten Zerspanungsanforderungen ab. Derzeit umfasst unser Maschinenpark eine Super Mini Mill, ein VF‐2‐ und VF‐6‐Bearbeitungszentrum, eine TL‐1‐Drehmaschine für den Werkzeugbau und ein CNC‐Drehzentrum des Modells SL‐30 mit angetriebenen Werkzeugen. Alle Maschinen wurden seit 2002 angeschafft und leisten uns sowohl im Tagesgeschäft als auch bei unseren Sonderanfertigungen wertvolle Dienste.“

Eine weitere kreative Eskapade von H&P nimmt derzeit Gestalt an: der T‐Rod. Während der Street‐Ray zu neuen Horizonten der Fahrzeugästhetik aufbricht, liegt beim T‐Rod der Schwerpunkt auf dem Fahrgefühl.
„Fahrspaß stand im Mittelpunkt, als mein Sohn Markus und ich den T‐Rod entwarfen“, so Preuss. „Vorne Rennwagen, hinten rasantes Sportmotorrad, liegt er wie ein formeltauglicher Flitzer auf der Straße. Der Antrieb erfolgt über einen 650‐ oder 1.250‐ ccm‐Motorradmotor mit sequenziellem 6‐Gang‐Getriebe.“
Auch für den T‐Rod wurden zahlreiche prismatische Bauteile auf dem Haas VF‐6‐ Bearbeitungszentrum gefertigt, darunter komplexe Radkomponenten aus legiertem Aluminium und Gussformen aus gehärtetem Stahl für die Kotflügel. Für Bauteile der Lenkung, der Aufhängung und des Bremssystems zeichnen ebenfalls Haas‐Maschinen verantwortlich.

Derzeit werden jährlich rund 25 Kultfahrzeuge abgesetzt. Im Scherz sieht Preuss die H&P Trading schon auf dem besten Weg, sich zu den Orange County Choppers Deutschlands zu entwickeln. Eines hat der US‐Motorradhersteller mit seinem transatlantischen Nacheiferer jedenfalls gemeinsam: Beide arbeiten mit Haas CNCMaschinen.

„Haas‐Maschinen sind in puncto Preis, Leistungsdaten und Qualität schwer zu schlagen“, begründet Preuss seine Entscheidung. „Was Haas aber wirklich auszeichnet, ist das Niveau seines Kundendiensts. In meinen Augen zeigt sich darin ein genereller Unterschied zwischen den USA und Europa. Das Serviceverständnis ist in den USA ausgeprägter – ob bei Autos oder Werkzeugmaschinen. Im Hinblick auf unsere Haas‐ Ausstattung hat sich dies jedenfalls absolut bewahrheitet.“

Auch für die Unterstützung durch das Haas Factory Outlet (HFO) vor Ort, einen Geschäftsbereich der Katzenmeier Maschinen‐Service GmbH, hat Preuss nur lobende Worte: „Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unserem HFO ist Voraussetzung für unsere Fähigkeit, zeitnah und zuverlässig auf Kundenanforderungen zu reagieren. Anders darf es in meinen Augen auch gar nicht sein. Ob Stammkunden oder eine Designkoryphäe wie Luigi Colani – unsere Klientel hat hohe Erwartungen, denen wir nur durch unerbittliche Qualitätskriterien gerecht werden können.“

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HAAS will Marktanteile in Europa verdoppeln

Der amerikanische Werkzeugmaschinen-Hersteller Haas bietet einfache, zuverlässige Produkte mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis an. In dieser Richtung soll das Portfolio kontinuierlich optimiert werden, sagen CEO Bob Murray und Europa-Chef Peter Hall.

vollständiger Bericht in MAV (PDF - 1,29 MB)

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größtes HTEC-Schulungszentrum in Österreich eröffnet

Bericht in MAV (PDF - 462 kB)

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